Name: Jack, Nachname ist nicht bekannt.
Alter: 17
Gang: Dogs
Aussehen: Jack hat eigentlich recht kurzes, dunkelbraunes Haar, an den Seiten ist es etwas länger und ein paar Strähnen hängen ihm meistens im Gesicht. Seine Augen haben ungefähr die gleiche Farbe, nur sind sie auch leicht grünlich.
Seine Haut ist extrem blass, doch auch wieder nicht gänzlich weiß, auch wenn es oft so aussieht. Er ist ziemlich hochgewachsen und hat dementsprechend eine schlanke, muskulöse, große Figur, obwohl er nicht wie ein dürrer Spargel aussieht (xD).
Sein Kleidungsstil ist recht schlicht und erinnert leicht an den Wilden Westen: Hemden mit Westen darüber, einen dunklen Cowboyhut, der allerdings auch oft auf seinem Rücken hängt, und ein Halstuch. meist sind seine Sachen dreckig, was kein Wunder ist, da er ja auf der Straße lebt, ebenso wirken sind seine Haare oft strähnig und noch eine SPur dunkler - vor Dreck.
Charakter: Jack ist im Grunde ein netter, aufgeschlossener Kerl, der einem schnell ans Herz wächst. Er ist freundlich und hilfsbereit, und vor allem ist er eins - ein Träumer. Man trifft ihn oft mit glasigem Blick an, wie er in die Ferne sieht, meist auf hoch gelegenen Geböuden oder Orten. Vor allem wenn es windig ist oder gar regnet steht er bei solchen Orten und denkt, wüscht sich eine neue Welt zusammen, eine bessere. Er träumt von unbegrenzter Freiheit, und diesen Traum bringt er mit seiner ganzen Art zum Ausdruck. Er will später etwas erreichen, er will nicht auf der Straße bleiben. Fremde Länder bereisen, neue Welten entdecken - und eines Tages vielleicht die lang ersehnte Freiheit finden.
Eigenschaften: Er ist recht unscheinbar, doch traut ihm niemand zu, dass er sehr gut mit einem kleinen Dolch umgehen kann, der in einer versteckten Innentasche seiner Weste ruht, ebenso wenig das Talent zum Raufen.
Er beherrscht mehrere Sprachen (s. Hintergrund), wie ENglisch natürlich, Deutsch, Walisisch und Französisch - Letzteres gehört zu den Sprachen, die er nie ganz geblickt hat.
Hintergrund: Jack ist der Sohn von nicht gerade Armen Leuten, um nicht zu sagen, dass sie sogar ziemlich wohlhabend waren. Er erhielt eine besondere Ausbildung, seine Eltern hatten für ihn eine Laufbahn als Politiker vorgesehen. So lernte er unterschiedliche Sprachen, doch nicht alle bis zur Vollendung, denn diese Ausbildung wurde unterbrochen, als er mit 14 von zu Hause weglief. Der Grund war einfach: Er wollte kein Politiker werden, er wollte nicht in Reichtum schwimmen, ebenso wenig wie er weiter so eingesperrt leben wollte. Er las oft Bücher, die von Abenteurern handelten, wenn er eigentlich Shakespeare lesen sollte, und so wuchs in ihm der Drang zur Freiheit. Er lebte zwar gut und wuchs so auf, wie manch einer es sich nur wünschen konnte - doch für ihn war es ein Käfig. Ein goldener Käfig, aber dennoch ein Gefängnis. Deshalb verschwand er eines Tages aus dem haus seiner Eltern.
Diese Vergangenheit verschweigt er weitesgehend, seine Geschichte ist, dass er das Kind eines ärmeren Mannes war, seine Mutter starb bei der Geburt. Eines tages brach in dem Viertel, in dem er mit seinem Vater gelebt hatte - in einer Bruchbude - ein Feuer aus, die seinen Vater tötete. Er lief davon und schlug sich seitdem allein durch.
Mit dieser Geschichte kam er bisher immer durch.
Seinen Namen änderte er ebenfalls - William ist in seinen Augen schon immer ein furchtbarer Name gewesen.
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